Dein Arbeitseinsatz im Projekt KAYADj in Albadar

KAYADj sucht vorallem erfahrene Schreiner oder Berufsschullehrer, welche die Lehrlinge in ihrer Ausbildung begleiten und bei ihren Aufgaben unterstützen. Optimal wäre eine Einsatzzeit von 2 bis 5 Monaten. Für Kost und Logie ist gesorgt. Aus der Situation vor Ort ergeben sich vielfältige und oft unerwartete Aufgaben. Entsprechend vielfältig sind auch die Möglichkeiten, bei KAYADj mitzuarbeiten und Einblicke in eine andere Kultur und Lebensweise zu erhalten.

Von Januar bis Mai herrscht Trockenzeit, das Klima ist angenehm (25-35°C) und das Malariarisiko gering.

Erholung

Zur Erholung lädt die wunderschöne Landschaft für Ausflüge ein, die auch organisiert werden können. Zudem ist das Meer mit seinen schönen Sandstränden mit dem Velo gut erreichbar. Auch musikalisch hat die Gegend einiges zu bieten: Jedes Jahr um die Neujahrszeit findet das Musikfestival in Abéné statt. Das hohe musikale und tänzerische Niveau, zieht Menschen aus ganz Westafrika wie auch viele Europäer an. Etwas später folgt der Karneval von Kafountine, wo besonderer Wert auf traditionelle Musik gelegt wird.

Mitarbeit bei KAYADj

Wenn Sie sich für eine Mitarbeit interessieren, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Fragen Sie Kurt Koch, den Projektleiter vor Ort, der über den aktuellen Stand Bescheid weiss. Für alles rund um die Reisevorbereitungen wie Anreise, Klima oder Impfungen hilft Ihnen Martina Niklaus, die Präsidentin des Vereins afrique-lien gerne weiter.

Mail an Kurt Koch

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 00221 77 506 08 24

Mail an Martina Niklaus

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 078 641 16 02

 

Beispiel gelungener Einsätze

Daouda Diémé, ein älterer Nachbar und Maurer hatte längst um Arbeit nachgefragt (rechts). Mit dem Schwyzer Werklehrer Andi Müller (links), der im Rahmen eines Bildungsurlaubes für drei Wochen am Projekt Hand anlegt, ergibt sich eine Möglichkeit zur Mitarbeit von Diémé. Das Duo Diémé/Müller baut einen Essplatz. Erst bespricht Müller mit dem Projektleiter die Idee und dann werden geeignete Möglichkeiten für die Umsetzung gesucht. Für die 6-eckigen Bodenplatten wurde aus den Resten des Metalltores eine Form gebaut. Damit konnten die Platten hergestellt werden. Jeder Arbeitsschritt muss überlegt sein, denn es stehen nur wenige einfache Materialien zur Verfügung. Unten sehen Sie, wie die 6-eckigen Bodenplatten auf planiertem Sand ausgelegt werden. Das ist nicht nur ein schönes Resultat, sondern auch ein gelungenes Beispiel der Mithilfe am Projekt. Ein grosses Dankeschön an Andy Müller. Für das Projekt ist nicht nur ein schöner Boden gewonnen, sondern vor allem auch die Bekanntschaft mit den freundlichen Menschen Andi Müller aus Schwyz und unserem Nachbarn Daouda Diémé aus Albadar.